Eine Bisshebung ist selten eine Frage einzelner Millimeter am Stützstift, sondern eine Planungsaufgabe: Sie müssen wissen, warum der Biss abgesunken ist, welche Zielvertikale Ästhetik, Phonetik und Materialplatz verlangen und in welcher Reihenfolge Sie die neue Bisslage in den Mund übertragen. Dieser Beitrag zeigt die Anhaltspunkte, mit denen Dr. Hajtó das Ausmaß festlegt, die typischen Ausgangslagen mit ihren Fallstricken und den Ablauf vom Screening bis zum definitiven Zahnersatz.
Wann eine Bisshebung angezeigt ist
Eine abgesunkene Vertikale entsteht fast nie aus einer einzigen Ursache. Im Praxisalltag sehen Sie meist eine Kombination aus mehreren Faktoren:
- Zahnverlust mit Wanderung und Kippung der Nachbarzähne
- Abrasion und Attrition, häufig bei Bruxismus
- zu niedrig gestalteter Zahnersatz oder zu flache Füllungen, oder deren Verlust
- frühere Einschleifmaßnahmen
- Erosionen durch Reflux, Bulimie oder säurehaltige Ernährung
- Strukturanomalien wie Amelogenesis imperfecta
Hinzu kommt die sekundäre Eruption: Abradierte Zähne wachsen samt Alveolarfortsatz nach und halten den Kontakt. Die Vertikale ist dann oft weniger verloren, als die Kronenhöhe vermuten lässt, und es fehlt trotzdem Platz für Restaurationsmaterial.
Neben dem abgesunkenen Biss gibt es weitere Gründe für eine Bisshebung: fehlende prothetische Höhe für ausreichend dicke Restaurationen, der Schutz bereits geschädigter Zähne, ein zu großer vertikaler Überbiss und ästhetische Ziele wie längere Frontzähne. Wie Sie stark verschlissene Gebisse befunden und graduieren, beschreibt der Beitrag zum Abrasionsgebiss.
Nicht jeder Substanzverlust braucht eine Bisshebung
Der Europäische Konsens zum schweren Zahnhartsubstanzverlust (Loomans et al. 2017) hält fest, dass das Ausmaß allein keine Restauration begründet. Mitentscheidend sind die Lage der Defekte, die Zahl der betroffenen Zähne, die Geschwindigkeit des Fortschreitens, Beschwerden, Alter, Ätiologie und Ästhetik. Ein beschwerdefreier Patient ohne Behandlungswunsch kann auch beobachtet werden, idealerweise mit 3D-Scans, die Sie später überlagern.
Typen des abgesunkenen Bisses
Wie schwierig eine Bisshebung wird, hängt stark davon ab, wo die Substanz verloren gegangen ist und welche Angle-Klasse vorliegt. Dr. Hajtó unterscheidet in seinen Kursen folgende Ausgangslagen:
| Ausgangslage | Einschätzung | Worauf Sie achten |
|---|---|---|
| gleichmäßig abradiert, Angle-Klasse I | eher einfach | typisch bei Bruxern, Erosionen, stark eingeschliffenem Zahnersatz |
| gleichmäßig abradiert, Angle-Klasse II | schwieriger | Öffnen durch Rotation vergrößert den horizontalen Überbiss; lag der Unterkiefer durch einen Zwangsbiss zu weit retral, stellt sich in der Vorbehandlung oft eine Vorverlagerung ein |
| gleichmäßig abradiert, Angle-Klasse III | je nach Ausmaß | die Bisshebung bringt die Front eher in Richtung Klasse I; eine Alignerbehandlung im Unterkiefer kann den Bogen verkleinern |
| posterior abradiert, Front eventuell offen | eher schwierig, unabhängig von der Angle-Klasse | Zungendysfunktion, kieferorthopädische Korrektur der Front, Eckzahnführung erreichbar? Unter Umständen ist keine Bisshebung sinnvoll |
| anterior abradiert durch Verlust der Stützzonen | Klasse I und III eher einfach, Klasse II je nach Rückbiss | zuerst die Stützzonen wiederherstellen, etwa mit Implantaten, dann Langzeitprovisorien und Schiene |
Ein Sonderfall ist die Klasse II mit steiler Front oder Deckbiss. Um aus der steilen Führung herauszukommen, müssten Sie oft so viel heben, dass die Bisshebung allein wenig bringt; hier gehört die Kieferorthopädie in die Planung.
Wie viel Bisshebung? Die Anhaltspunkte
Für die Zielvertikale gibt es keinen einzelnen Messwert. Abduo und Lyons (2012) weisen darauf hin, dass die Methoden zur Bestimmung eines Vertikalverlusts weder einheitlich noch zuverlässig sind. Sie empfehlen, die Anhebung am restaurativen Platzbedarf und an der Frontzahnästhetik auszurichten. Dr. Hajtó kombiniert dafür mehrere Anhaltspunkte, die sich gegenseitig kontrollieren.
Frontzähne
- Gesamtlänge der Front: Die Shimbashi-Messung erfasst im Schlussbiss den Abstand von der Schmelz-Zement-Grenze des oberen zu der des unteren mittleren Schneidezahns. Als Orientierung nennt Dr. Hajtó 19 ± 1 mm.
- Sichtbarkeit der oberen Schneidekante (Display): bei entspannter Lippe 0,5 bis 3,5 mm, abhängig von Alter, Geschlecht, Lippenlänge, Abrasionsgrad und skelettaler Basis. Mit zunehmendem Alter sieht man weniger von den oberen und mehr von den unteren Schneidezähnen (Vig und Brundo 1978).
- Untere Schneidekante: etwa 1 bis 1,5 mm oberhalb der Lippenspalte.
- Obere Schneidekante und Unterlippe: Die Inzisalkanten der oberen mittleren Schneidezähne liegen am Übergang zum Lippenrot der Unterlippe. Bei F- und W-Lauten muss die Lippe mühelos darübergleiten.
Ein vollständiger Fotostatus (en face mit entspannter Lippe, normales und maximales Lächeln, intraorale Aufnahmen in Schlussbiss und leicht geöffnet) gehört deshalb zu jeder Planung mit Frontzahnbeteiligung. Ob die geplante Länge passt, prüfen Sie vorab mit einem Mock-up im Mund.
Seitenzähne, Profil und Proportionen
- Kronenlänge der Seitenzähne: für Prämolaren und erste Molaren etwa 6 bis 7 mm. Achten Sie auf sekundäre Eruption und Weichgewebeveränderungen, die diesen Wert verfälschen.
- Kronenmorphologie natürlicher Zähne: Nicht abradierte Nachbarzähne oder alte Modelle zeigen, wie lang und wie stark konturiert die Zähne einmal waren.
- Profil: Eine tiefe Unterlippenfalte kann auf eine zu geringe Vertikale hinweisen.
- Drittelregel: Das Untergesicht sollte zu den beiden oberen Gesichtsdritteln passen.
Fernröntgenseitenbild und Artikulator
Mit dem Fernröntgenseitenbild (FRS) lässt sich die geplante Öffnung als Rotation beschreiben. Als Faustregel nennt Dr. Hajtó: 1 mm Öffnung an den Frontzähnen entspricht etwa 1° Rotation, 2 mm am Stützstift des Artikulators ebenfalls etwa 1°. So übersetzen Sie die Werte aus Analyse und Artikulator ineinander.
Wie viel ist sicher?
Bis zu 5 mm, gemessen an den Schneidezähnen, gelten als sicher. Abduo (2012) kommt in seiner systematischen Übersicht zu dem Schluss, dass eine dauerhafte Anhebung der Vertikale sicher und vorhersagbar ist, wenn sie indiziert ist; festsitzende Versorgungen führen zu einer besseren Adaptation als herausnehmbare. Auftretende Beschwerden waren selbstlimitierend. Moreno-Hay und Okeson (2015) fanden keinen Hinweis darauf, dass eine dauerhafte Änderung der Vertikale anhaltende CMD-Symptome auslöst. Der Grundsatz bleibt trotzdem: so wenig wie möglich, so viel wie nötig.
Fortbildung Bisshebung
Bisshebung und Bisslageveränderung sicher planen und umsetzen.
Zum Kurs BisshebungAblauf: vom Screening bis zum Zahnersatz
Dr. Hajtó folgt bei jeder Bisslageveränderung demselben roten Faden:
- Screening: Jeder Patient wird auf funktionelle Probleme untersucht, auch wenn er nur wegen einer Restauration kommt. Ein strukturierter CMD-Kurzbefund reicht als Einstieg.
- Funktionsanalyse und Schiene bei Verdacht: Besteht der Verdacht auf eine verschobene oder abgesunkene Bisslage, folgen eine klinische Funktionsanalyse und eine Vorbehandlung mit Aufbissschiene.
- Modellanalyse: Sie markieren auf den Modellen, in welche Richtung die Zähne verändert werden sollen: aufbauen, verlängern, kürzen oder einschleifen.
- Ende der Schienenvorbehandlung: Die therapeutische Bisslage ist erreicht, wenn der Patient auf der Schiene bei zwei oder drei Kontrollen reproduzierbar identische Kontakte zeigt, muskulär entspannter ist und sich subjektiv wohlfühlt.
- Registrierung der neuen Bisslage: Der Patient kommt morgens mit eingesetzter Schiene, Sie prüfen die Kontakte noch einmal. Ohne Bedarf an zusätzlicher Höhe registrieren Sie so nah wie möglich an der bestehenden Vertikale: Der Patient hält die Position auf dem ersten Kontakt, oder Sie sperren mit Leaf Gauge beziehungsweise Frontzahn-Jig so minimal wie möglich. Registriert wird mit einem harten Registriermaterial, bei Bedarf mit Kontrollregistrat, dazu aktuelle Scans oder Abformungen. Nach dem Einartikulieren kontrollieren Sie das Registrat im Splitcast.
- Okklusalaufbauten: Die neue Vertikale wird mit laborgefertigten, adhäsiv fest verklebten Aufbauten in den Mund übertragen. Kontakte und Führungen werden mit Okklusionsfolie und T-Scan kontrolliert und feinjustiert. Die Aufbauten dürfen minimal höher sein als die spätere Vertikale, damit noch Raum zum Einschleifen bleibt.
- Definitiver Zahnersatz: Ist die Bisslage auf den Aufbauten stabil, versorgen Sie den Patienten wie einen Patienten mit habitueller Okklusion.
Wie die Registrierung mit Jig im Detail abläuft, beschreibt der Beitrag zum Zentrikregistrat mit Frontzahn-Jig. Zur Indikation und Gestaltung der Schiene lesen Sie den Beitrag zur Schienentherapie bei CMD.
Wie dick wird die Schiene?
Wie weit Sie bei der Bissnahme für die Schiene sperren, hängt vom Ausgangsbefund ab. Bei großem Verlust an Vertikale sperren Sie auf die geschätzte spätere prothetische Höhe. Wird die Schiene dicker als die spätere Vertikale, wählen Sie die Sperrung so, dass die Schiene am letzten Zahn plan und mindestens 1,5 mm dick ist. Bereits hier entscheiden Sie mit, ob der Unterkiefer eher rotierend oder eher parallel öffnet und ob die Seitenzähne flache oder steile Höcker bekommen.
Okklusalaufbauten: die Übergangsphase
Okklusalaufbauten funktionieren wie eine festsitzende Schiene. Der Patient testet die neue Bisslage rund um die Uhr, Sie können jederzeit nachjustieren, und die Zahnsubstanz bleibt weitgehend unberührt. Je nach Situation kommen unterschiedliche Varianten infrage:
| Art | Herstellung | Material | Befestigung |
|---|---|---|---|
| dünne Okklusalaufbauten | direkt im Mund | Füllungskomposit | entfällt |
| dünne Okklusalaufbauten | manuell auf dem Modell | Komposit | Komposit |
| dünne Okklusalaufbauten | 3D-Druck | Provisorienmaterial für den Druck | Komposit |
| dünne Okklusalaufbauten | CAD/CAM gefräst | PMMA oder Komposit | Komposit |
| Teilkronen-Langzeitprovisorien | manuell oder CAD/CAM | Komposit | Komposit |
| Kronen- und Brücken-Langzeitprovisorien | CAD/CAM | PMMA | provisorischer Zement wie IRM oder Durelon |
Auf dem Modell gefertigte Aufbauten gestaltet Dr. Hajtó einzeln, flach und eher plan, mit einem Kontakt pro Zahn und etwa 0,5 mm Abstand zum Approximalkontakt, damit die Zähne einzeln eingeklebt werden können. Beim Einkleben schützen Sie die Nachbarzähne mit Teflonband bis zur Kaufläche oder mit einer Metallmatrize.
Direktes Komposit eignet sich zum Nacharbeiten: wenn ein indirekter Aufbau weiter erhöht werden muss, bei einzelnen fehlenden Kontakten, wenn ein Aufbau verloren geht und für Aufbauten an Front- und Eckzähnen. Beim Eckzahnaufbau darf der zentrische Kontakt nicht verloren gehen.
Gedruckte Aufbauten sollten nicht länger als 6 bis 12 Monate im Mund bleiben. In der klinischen Studie von Doumit et al. (2025) zeigten nach 24 Monaten 35 % der gedruckten Restaurationen aus keramikverstärktem Komposit einen Materialverlust von mehr als 0,5 mm; die Autoren sehen das Material nur für Interimsversorgungen geeignet.
Definitive Versorgung: welche Reihenfolge?
Steht die Bisslage, gibt es mehrere sinnvolle Wege, die Okklusalaufbauten durch definitiven Zahnersatz zu ersetzen:
- quadrantenweise oder seitenweise
- erst die Seitenzähne 5 bis 7 in Ober- und Unterkiefer, dann die Front, oder umgekehrt
- in Blöcken, zum Beispiel zuerst die vier Molaren, dann die vier Prämolaren
- kieferweise, mit Registrat über einen Frontzahn-Jig auf den mittleren Schneidezähnen
- alle Zähne in einer Sitzung mit sequenziellem Registrieren
Entscheidend ist, dass immer ein Teil der stabilen Vertikale als Referenz im Mund bleibt, solange Sie das nächste Segment präparieren und registrieren. Für die Seitenzähne kommen häufig adhäsive Teilkronen und Tabletops infrage; die Präparationsregeln und Mindeststärken beschreibt der Beitrag zur Teilkronen- und Tabletop-Präparation.
Lokal statt generalisiert
Ist nur die Front verschlissen, muss nicht das ganze Gebiss gehoben werden. Mit dem Dahl-Prinzip entsteht der Platz lokal, weil sich die Zähne nach adhäsiv befestigten Aufbauten in der Front axial bewegen. Ablauf, Grenzen und Studienlage erläutert der Beitrag zum Dahl-Prinzip.
Typische Fehler bei der Bisshebung
- Zu viel heben: Eine zu große Bisshebung kann die Front öffnen und die Eckzahnführung verlieren. Manche Patienten beschreiben dann das Gefühl, der Biss sei „zu weit hinten“.
- Angle-Klasse II nicht einrechnen: Beim Öffnen durch Rotation wächst der horizontale Überbiss. Ohne Planung fehlt am Ende der Frontzahnkontakt.
- Sekundäre Eruption übersehen: Die Kronen sind kurz, die Vertikale aber kaum verloren. Mehr Höhe löst das Problem dann nicht immer, unter Umständen ist eine kieferorthopädische Lösung sinnvoller.
- Registrat nicht prüfen: Ein fehlerhaftes Registrat überträgt sich auf alle folgenden Arbeiten. Splitcast-Kontrolle und Kontrollregistrat kosten wenig Zeit.
- Gedruckte Aufbauten zu lange tragen lassen: Der Verschleiß verändert die Kontakte, die Bisslage auf den Aufbauten ist dann nicht mehr die geplante.
Fazit
Eine Bisshebung planen Sie aus mehreren Richtungen: Ursache und Typ des abgesunkenen Bisses, Frontzahnlänge, Display und Phonetik, Seitenzahnlänge und Profil. Bis 5 mm an den Schneidezähnen gelten als sicher, festsitzende Übergangsversorgungen erleichtern die Adaptation. Der Weg führt über Screening, gegebenenfalls Schiene, Registrierung und Okklusalaufbauten zum segmentweise eingegliederten Zahnersatz. Planung, Registrierung und Umsetzung an Patientenfällen trainieren Sie im Kurs Bisshebung und Bisslageveränderung.
Häufige Fragen
Wie viel Millimeter Bisshebung sind möglich?
Bis zu 5 mm, gemessen an den Schneidezähnen, gelten als sicher. Systematische Übersichten zeigen, dass sich das Kausystem an eine dauerhaft erhöhte Vertikale anpasst und dass anfängliche Beschwerden meist selbstlimitierend sind. Maßgeblich ist trotzdem nicht der mögliche, sondern der nötige Wert: Sie richten die Anhebung an Materialplatz, Frontzahnlänge, Display und Phonetik aus und heben so wenig wie möglich.
Muss vor jeder Bisshebung eine Schiene getragen werden?
Nein. Eine Schienenvorbehandlung ist angezeigt, wenn das Screening funktionelle Probleme zeigt oder der Verdacht besteht, dass die Bisslage verschoben oder abgesunken ist. Sie endet, wenn die Kontakte auf der Schiene bei zwei bis drei Kontrollen identisch sind und der Patient muskulär entspannt ist. Ohne solche Befunde können Sie die neue Vertikale direkt über Okklusalaufbauten testen.
Wie lange bleiben Okklusalaufbauten im Mund?
So lange, bis die Bisslage auf den Aufbauten stabil ist und Kontakte, Führungen und Ästhetik passen. Danach werden sie segmentweise durch definitiven Zahnersatz ersetzt. Gedruckte Aufbauten aus Provisorienmaterial sollten nicht länger als 6 bis 12 Monate liegen, weil sie messbar verschleißen. Gefräste Komposit- oder PMMA-Versorgungen und direktes Komposit sind für längere Übergangsphasen besser geeignet.
Verursacht eine Bisshebung CMD-Beschwerden?
Nach der Literatur gibt es keinen Hinweis, dass eine dauerhafte Änderung der Vertikale anhaltende CMD-Symptome auslöst. Vorübergehende Missempfindungen, etwa an der Kaumuskulatur oder beim Sprechen, sind möglich und klingen meist von selbst ab. Patienten mit bestehenden CMD-Beschwerden werden vor jeder irreversiblen Maßnahme zuerst reversibel mit einer Schiene behandelt.
Kann man den Biss nur in der Front anheben?
Ja, wenn der Verschleiß auf die Frontzähne begrenzt ist. Nach dem Dahl-Prinzip werden die Frontzähne mit adhäsiven Aufbauten in Supraokklusion versorgt; die Seitenzähne kommen durch Extrusion und die Frontzähne durch Intrusion wieder in Kontakt. Voraussetzungen sind gesunde Kiefergelenke, eine unauffällige Zungenfunktion und eine Anhebung von nicht mehr als etwa 2 mm auf einmal.



